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Connie: Dateien anhängen

Sie können dem Chat PDF-Dateien und Bilder anhängen und dazu Fragen stellen — zum Beispiel einen Screenshot einer Dialogbox, wenn Sie nicht weiterkommen, oder ein abfotografiertes Schichtenverzeichnis.

Was mit der Datei passiert

Das hängt davon ab, was in ihr steht.

PDF mit Textebene: Die Seiten werden im Browser gerendert und als Bilder an das Sprachmodell geschickt, damit Seitenaufbau, Tabellen und Abbildungen erhalten bleiben.

Reine Scans ohne Textebene: derselbe Weg. Gerade dafür ist er gedacht — ein Bohrprofil oder ein ausgefülltes Formular bleibt so lesbar.

Bilder: gehen direkt an das Sprachmodell.

An der Nachricht steht anschließend, wie viele Seiten übertragen wurden. Achten Sie darauf: wenn dort weniger Seiten stehen, als Ihr Dokument hat, hat Connie den Rest nicht gesehen.

Die Grenze: drei Seiten je Anfrage

Das Sprachmodell nimmt höchstens drei Bilder je Anfrage an. Ein vierseitiges PDF reißt diese Grenze also bereits.

Bei längeren Dokumenten schicken Sie die relevanten Seiten einzeln oder in Gruppen von höchstens drei. Ein ganzes Gutachten lässt sich auf diesem Weg nicht auswerten.

Was mit Ihrer Datei geschieht

Die Datei wird nicht gespeichert. Sie geht als Teil der Anfrage an das Sprachmodell, das die Antwort erzeugt, und ist danach nicht mehr vorhanden — weder bei GGU noch beim Anbieter des Sprachmodells.

Wo dieses Sprachmodell läuft, steht unter Datenschutz und KI. Kurz: in Deutschland.

Laden Sie trotzdem nichts hoch, was Sie nicht hochladen dürfen. Ein Kundengutachten oder ein Plan mit Mandantendaten gehört nicht in einen öffentlichen Assistenten, unabhängig davon, wo er verarbeitet wird.