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GGU-PLATELOAD: Menüeintrag "Daten aus GGU-CONNECT importieren"

Das Menü GGU-CONNECT gibt es ab Version 10.1.

Über diesen Menüeintrag übernehmen Sie einen Plattendruckversuch, den Sie in GGU-CONNECT bereitgestellt haben, in dieses Programm und werten ihn weiter aus.

Da die aktuellen Inhalte dabei überschrieben werden, erscheint zunächst eine Rückfrage.

Übernommen werden die Angaben des Versuchs und alle seine Messstufen:

  • Bearbeiter und Versuchsdatum

  • Prüfungsnummer, Meßstelle, Tiefe, Bodenart, Station und Wassergehalt unter der Platte

  • Plattendurchmesser und Plattenunterlage

  • Witterung, Witterung am Vortag, Temperatur sowie Beginn und Ende des Versuchs

  • Hebelverhältnis und Anzahl der Messuhren

  • die Messstufen von Erstbelastung, Entlastung und Zweitbelastung

Die Werte werden dabei in die Einheiten von GGU-PLATELOAD umgerechnet: Der Druck wird in MN/m² übernommen, der Plattendurchmesser in Zentimeter. Das Hebelverhältnis wird übernommen und nicht auf 1,0 zurückgesetzt; fehlt die Angabe in GGU-CONNECT, bleibt der bisher eingestellte Wert erhalten.

Der Versuch steht anschließend so im Programm, als hätten Sie ihn von Hand eingegeben, und lässt sich über "Bearbeiten / Versuch" prüfen und ergänzen. Die Verformungsmodule werden unmittelbar berechnet.

Start aus GGU-CONNECT heraus

Der übliche Weg ist der Start aus GGU-CONNECT: Dort wählen Sie im Reiter "Feldversuche" genau einen Versuch aus und übergeben ihn an GGU-PLATELOAD Desktop. Das Programm startet dann bereits mit den Daten dieses Versuchs; dieser Menüeintrag wird dafür nicht gebraucht.

(Info) Eine GGU-PLATELOAD-Datei enthält immer genau einen Plattendruckversuch. Enthalten die Daten aus GGU-CONNECT mehrere Versuche, wird der erste übernommen.